Gottfried Salzmann



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Hier gliedern sich die Fassaden der Hochhäuser aus glas und stahl und entfremden den blick ;verformen die senkrechten Spiegelungen der Realität in ein Labyrinth von Reflextionen.Die Stadt offenbart sich im Rythmus des Horizonts in ihrer Realität und löst sich plötlich auf in der Vielzahl der abstrakten Flecken durch die sie gebildet wird.Sie flieht vor den Augen.Man glaugt sie in ihrer Gesamheit einzufangen und plötzlich zerstückelt sie und verschwindet; Man erkennt
sie nicht mehr.. Man glaubt sie neuerlich festzuhalten; doch sie zerfliesst in die Vision eines Traumes.



Biografie



Literaturhinweise

1982

Zeinungen - Wilhem Schmied

Welz Salzbourg
1998

Städte - Bernard Denvir

Welz Salzbourg Autriche
2006

Gottfied Salzmann - Thalia

Pascal Bonafoux et Nikolaus Schröder
Préface Klaus Albert Schröder
2000

​L’Aquarelle paysages et villes - Gottfried Salzmann

Callwey
1993

Autour de l’eau - Nicole Bottet

Welz


Atelier

Am Hofende, im Herzen von Paris, war eine Glasbläserwerkstatt. Kaum sahen wir diesen belebten Ort dunkel und verlassen, wussten wir, dass er für uns bestimmt war. Ein grosses Atelier, getrennt durch ein verglastes Büro. Ein gemeinsamer Eingang, das Atelier von Gottfried Salzmann befindet sich links. Wir sind sofort überrascht von dem langen Tisch vor dem Atelierfenstern, voll von Dokumenten, Briefen und ein begonnenes Bild auf dem das Wasser versucht die Farbpigmente langsam trocknend abzulegen.Überall Tische , Aquarelle und Collagen auf denen er arbeitet.
Entweder auf Papier oder Foto, das Wasser der Aquarelle kann nur in horizontaler Lage trocknen. Deshalb ist nie genug Platz. Grosse Formate werden sogar am Fussboden beendet.
Der halbmondförmige Oberteil der ehemaligen Eingangstüre wurde als Tisch installiert,meist unter Büchern vergraben. Eine Rohsteinmauer des Ateliers ist mit Karten, Plakaten und Bildern bedeckt.
Auf einer anderen Mauer des Ateliers sieht man noch Spuren der Maschienen. Vom dunklen Braun bis zu einem gewissen Beige, die Rauchspuren wurden gereinigt,im Zentrum die geschwärzte Glasschmiede. Luftgebläse sind noch intakt. Auf erhöhten Abstellflächen stehen Keilrahmen, Rahmen, Kartons, Grosse Bilder geordnet und ein Haufen von abgerissenen Plakaten aus New York liegt am Atelierboden, Quelle der Inspiration. Während seiner Aufenhalte in den USA duchwandert Gottfried Salzmann jede Nacht die Stadt um Plakate abzureissen. Die Hausaufsicht ist erstaunt diesen Ausländer zu sehen, der jeden frühen Morgen mit schwarzen Müllsäcken, überfüllt mit zerissenen Plakaten, nach Hause kommt. Noch erstaunlicher ist, dass am Ende seines New York Aufenthalts ein Mitarbeiter der Galerie mit Chauffeur kommt, um diese Ansammlung von Papieren, die unumgänglich ist für die Realisierung seiner Bilder, nach Frankreich zu expeditieren. Ein Problem bleibt jedoch wie man die Sendungen beim Zoll deklariert.


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